Es geht gleich weiter abseits real existierender Baustellen: Das Handwerk ist definitiv
die Wirtschaftsmacht von nebenan - wenn auch die selten wirklich gewürdigte.
Wie eine Titanic-Studie kürzlich herausfand - und dies ergänzt sozusagen die Erkenntnisse des
Handwerk-Fluchs zur Beschaffenheit von Handwerkers Hoden sowie die hier im Blog bereits erwähnten Einsichten bezüglich
Handwerkers Habgier - schafft jeder durch
Unzuverlässigkeit und
Unerreichbarkeit glänzende Handwerker direkt Arbeitsplätze für geringqualifizierte, auf dem ersten Arbeitsmarkt Benachteiligte:
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Quelle: Titanic,
http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/ein-euro-karte.jpg |
Ein Tipp für eine neue Imagekampagne der Handwerkskammern:
"
Wir holen die Leute von der Straße - wir holen Ihr Geld - das Handwerk."
Ein anderer Tipp geht eher an
rachsüchtige Handwerkerkunden: Vielleicht
sollte man auch dem Finanzamt mal einen Hinweis dazu geben, dass das
Handwerk nicht dahin darbt (wie das Finanzamt ja
aufgrund der Steuererklärungen der
armen Handwerker vermuten muss), sondern nach eigenen Verbandsangaben eine Wirtschaftsmacht ist ...