Donnerstag, 1. September 2011

Der Frust sitzt tief. Keller voll - Wasser durch die Mauern und durch den Boden

Der Frust sitzt tief. Anfang Juli wurden die rostenden Stahlträger ausgetauscht. Unnötigerweise, wie mir schon einige Tage später in einem Augenblick höherer Durchleuchtung aufging. 


Stahlträgeraustausch - nicht nur unnötig - schlimmer

Der Austausch war aber nicht nur unnötig – schlimmer: Seitdem haben wir den Keller viermal volllaufen sehen. Das letzte Mal vor eienr Woche. Bei stärkeren Regenfällen und Gewittern kommt das Wasser seit der Stahlträgeraktion nicht nur durch den Kellerboden an den unterhalb des Kellers verlaufenden Fall- und Abflussrohren hoch – das ist die Folge der ebenfalls kontraproduktiven Erneuerung einiger dieser Rohre – sondern strömt auch durch die Außenmauern. Die offensichtlich beim bohrhämmernden Aufstemmen von draußen führende Risse bekommen haben.

Dreißig Zentimeter waren vor einer Woche der Höchststand. Da kamen wir aber wenigstens auf Stufen den Keller hinunter. Bei den Überschwemmungen Anfang bis Mitte August durften wir noch über eine Leiter in den Keller steigen und wieder hinaus. Der deutsche Schreiner hatte im Juli Maßarbeit abgeliefert. Der kam nämlich und baute die alte, etwas wacklige Kellertreppe aus ...

Ein Stahlfoto:
(rostige Stahl-?)Wandverkleidung auf Zeche Zollverein, Essen
© Vera Kriebel, 12.10.2010





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